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Stimmungsmanagement:

Nutzen Sie Ihre Energiespritzen

 

Von Volkmar Helfrecht

 

Eine gute Stimmung macht uns stark, leistungsfähig, erfolgreich. Sie verleiht uns positive Ausstrahlung und Überzeugungskraft. Wir sollten uns deshalb bewusst darum kümmern, möglichst gut drauf zu sein, wenn´s drauf ankommt.

 

Um qualitativ und quantitativ gute Arbeit zu leisten, brauchen wir eine positive Stimmung. Das ist hinlänglich bekannt und bewiesen. Ob wir Pläne schmieden oder mit Kunden telefonieren, gute Stimmung unterstützt unser Schaffen und hilft uns, unsere Ziele zu erreichen. Eine verdrießliche Laune hingegen behindert unsere Arbeit und erschwert unser Leben. Es ist also sinnvoll, bewusst auf die eigene Stimmung zu achten und diese positiv zu beeinflussen.

 

Der persönliche Gute-Laune-Kick

 

Ich möchte Ihren Blick auf einige Möglichkeiten richten, die Ihnen helfen können. Ich nenne das meine „Energiespritzen“: Sie geben mir kurzfristig gute Stimmung und unterstützen mich, wenn ich unmittelbar meine Grundhaltung verbessern möchte, weil ein wichtiger Termin, eine bedeutende Aufgabe oder ein besonders Gespräch ansteht. Probieren Sie aus, was Ihnen hilft.

 

  • Achten Sie auf Ihre Körperhaltung: Wenn wir uns aufrecht hinstellen, Brust raus, Kopf nach oben und Blick selbstbewusst nach vorne gerichtet, geht es uns gleich viel besser. Dazu noch die „Becker-Faust“, als ob wir gerade einen Sieg errungen hätten, und schon sehen wir die Welt mit anderen Augen.
  • Manchmal hilft es, sich einfach auf seinen Bürotisch zu stellen, um wieder Überblick und damit Souveränität über das eigene Aufgabengebiet zu bekommen.
  • Sollten Sie ein Stück Natur in der Nähe Ihres Arbeitsplatzes schnell erreichen können: Verlassen Sie Ihr Büro und gehen Sie mit erhobenem Haupt ein paar Minuten durch die Natur. Dieser Frischekick und die Bewegung tun unheimlich gut. Damit Sie dabei nicht ins Grübeln kommen: Achten Sie bewusst auf Ihre Atmung. Wie von selbst wird diese deutlich langsamer werden.
  • Sie haben keine Zeit für einen kurzen Spaziergang? Dann öffnen Sie Ihre Bürofenster, lassen frische Luft rein und räumen Ihren Schreibtisch auf. Luft, Bewegung und Ordnung – das sind drei hervorragende Stimmungsaufheller.
  • Auch eine kurze Meditation kann helfen. Versuchen Sie es mal mit einer Bauchmeditation: Dabei setzen Sie sich aufrecht hin, atmen langsam tief ein und tief aus. Stellen Sie sich beim Einatmen vor, wie Sie die Kraft Ihrer Umgebung aufsaugen, während Sie sich beim Ausatmen von Ihren Sorgen und verdrießlichen Gedanken befreien.
  • Vielleicht sind Sie aber auch nur schlecht drauf, weil Sie schon lange nichts mehr gegessen oder getrunken haben. Dann beißen Sie in einen Apfel oder genießen Sie ein Glas Wasser, und schon geht es Ihnen wieder besser. Manchmal kann es so einfach sein.
  • Womit Sie Ihre Laune ebenfalls hervorragend beeinflussen können, ist Musik. Singen Sie ein Liedchen oder summen vor sich hin. Sollten Sie, wie ich, kein Gesangtalent sein – macht nichts: Wenn ich allein im Auto sitze, störe ich ja keinen. Unterstützt werden meine Gesangseinlagen durch meine „Motivationssongs“: eine Sammlung unterschiedlicher Lieder, die mich positiv stimmen und die ich gerne mitsinge. Diese Playlist ist bei meinen Autofahrten stets dabei.

 

Gute Laune durch positive Gedanken

 

„Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an.“ Dieses Zitat von Mark Aurel bringt es auf den Punkt: Wer positiv gestimmt sein möchte, braucht positive Gedanken. Leichter gesagt als getan, wenn man fortwährend mit Problemen, Schwierigkeiten und negativen Nachrichten konfrontiert wird. Daher hilft es der eigenen Stimmung, sich bewusst mit positiven Dingen zu beschäftigen.

 

Blättern Sie beispielsweise in Ihrer „Liste der Erfolge“. Falls Sie noch keine haben, sollten Sie sich so eine Sammlung anlegen. Dokumentieren Sie dort, was Ihnen super gelungen ist, worüber Sie sich so richtig gefreut haben, welche Glücksmomente Sie genossen haben. Diese „Liste“ kann für Sie zu einer sprudelnden Motivationsquelle werden.

 

Eine ähnliche Wirkung hat es, sich intensiv an einen wunderschönen Moment zu erinnern, sich die positiven Gefühle wieder ins Gedächtnis zu rufen. Ich selbst erinnere mich zum Beispiel sehr gerne an einen Abend mit meiner Frau am Gardasee. Wir saßen zu zweit am Strand, und das Babyphone versicherte uns, dass unsere Tochter in Ruhe schläft. Wir genossen die Ruhe, da alle anderen Hotelgäste sich lieber in der Bar aufhielten, blickten auf den See und lauschten den Wellen. Wir waren einfach nur glücklich, für uns zu sein, einen Cocktail zu genießen und den Zauber des Moments aufzusaugen. Dieses Bild hat sich bei mir verankert, und immer wenn ich es abrufe, muss ich lächeln.

 

Wenn es Ihnen schwer fällt, solche Bilder ins Bewusstsein zu holen, dann schauen Sie sich stattdessen Fotos an, die positive Gefühle bei Ihnen auslösen. Stellen Sie sich einen Ordner mit den schönsten Bildern Ihrer Reisen, Erfolge, Erlebnisse oder Ihrer Familie und Freunde zusammen. Dank Digitalfotografie und Smartphone können Sie dieses Fotoalbum immer bei sich tragen und erweitern. Oder Sie legen sich eine digitale Pinnwand (etwa Pinterest App) mit Ihren persönlichen Energiespritzen an. Diese können Sie mit humorvollen Cartoons, Spaßbildern, Fotos von Ihren Urlauben und einfach allem ausstatten, was Ihnen kurzfristig zu guter Laune verhilft.

 

Grundlagen für gute Stimmung gestalten

 

Ein funktionierendes Stimmungsmanagement benötigt selbstverständlich auch die langfristige Perspektive. Folgende Fragen geben Ihnen dazu Anregungen:

 

  • Wie kann ich meine Umgebung (Büro, Badezimmer, Schlafzimmer, Besprechungsraum, …) stimmungsfördernd gestalten?
  • Achte ich darauf, ausreichend Kraft zu tanken? Was gibt mir Kraft? Wie kann ich diese Kraftquellen noch besser nutzen?
  • Gönne ich mir persönliche Auszeiten? Habe ich „Kür-Termine“, auf die ich mich so richtig freue?
  • Welche Rituale pflege ich, die mich mental stärken?
  • Entwickle ich mich aktiv weiter? Was könnte/sollte ich hier noch tun?
  • Mit welchen Menschen umgebe ich mich? Auf/über wen freue ich mich ganz besonders?
  • Wie betrachte ich mein Leben: Sehe ich mich als Opfer der Umstände oder als Lebensgestalter?
  • Komme ich regelmäßig in einen Arbeitsflow? Wie kann ich das weiter fördern?
  • Bin ich mit meinen Lebensbereichen Beruf, persönliche Weiterentwicklung, Familie, Freunde, Hobby, Gesundheit und Spiritualität zufrieden?
  • Hat mein Leben für mich eine Bedeutung, einen Sinn, weswegen es sich zu leben lohnt?

Stimmungspflege im Hier und Jetzt

 

Eines sollten wir uns unbedingt vor Augen führen: Eine gute Stimmung hilft uns, unsere Ziele zu erreichen. Und wer glaubt, man wäre erst dann in guter Stimmung, wenn man dort angekommen ist, der irrt. Unser Leben ist bestimmt durch den Weg zum Ziel; das Erreichen ist das i-Tüpfelchen. Daher ist es nur folgerichtig und lohnenswert, dass wir stets unmittelbar auf unsere Stimmung achten und dies nicht in die Zukunft verschieben. Also: Nutzen Sie doch jetzt gleich mal eine Ihrer Energiespritzen!

 

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Zum Autor:

 

Volkmar Helfrecht ist Vorstand der HelfRecht Unternehmerische Planungsmethoden AG, Bad Alexandersbad (www.helfrecht.de). Wenn Sie mehr über das Planungs- und Managementsystem von HelfRecht erfahren möchten oder wenn Sie wissen wollen, wie Sie vom HelfRecht-System (Führungskompetenz, Selbstorganisation, Ziel- und Zeitmanagement, Unternehmensführung) profitieren können, erreichen Sie Volkmar Helfrecht unter E-Mail v.helfrecht@helfrecht.de oder per Telefon unter 09232 / 6010.

 

© HelfRecht-Unternehmerzentrum, Bad Alexandersbad

 

 

Kontakt:

 

Christoph Beck

Leiter Unternehmenskommunikation

HelfRecht AG

Markgrafenstraße 32

95680 Bad Alexandersbad

Telefon    09232 / 601 - 255

Telefax     09232 / 601 – 224

E-Mail      c.beck@helfrecht.de

Persönlicher Jahreszielplan 2018:

 

Setzen Sie auf konkrete Ziele

statt der üblichen guten Vorsätze

 

Von Christoph Beck

 

Die Geschichte mit den guten Vorsätzen zum Jahreswechsel kennen wir alle nur zu gut: Wir nehmen uns (wieder einmal) ganz fest vor, im neuen Jahr mehr Sport zu treiben, uns weniger stressen zu lassen, der Partnerin/dem Partner öfters mal einen Blumenstrauß oder ein Überraschungsgeschenk mitzubringen, mal wieder ein gutes Buch zu lesen, abzunehmen, mit dem Rauchen aufzuhören, uns stärker für soziale Belange zu engagieren, die Englisch-Kenntnisse aufzufrischen, … und so vieles mehr.

 

Die Lebensdauer solcher Absichtserklärungen ist ebenfalls bestens bekannt: Nicht lange nach Silvester bröckelt es schon gewaltig – und mit der Schneeschmelze gehen all die guten Vorsätze dann ganz den Bach runter.

 

Machen Sie es dieses Jahr mal anders: Verzichten Sie auf die guten Vorsätze zum Jahreswechsel. Beginnen Sie 2018 vielmehr mit ganz konkreten, kontrollierbaren persönlichen Zielen und mit einer schriftlich fixierten „Regieanweisung“, wie Sie diese Ziele erreichen.

 

Was wollen Sie wirklich? Und warum wollen Sie es?

 

Zunächst müssen Sie sich darüber klar werden, was Sie wirklich wollen: Welche Ihrer Wünsche sind so stark, dass Sie bereit sind, dafür wirklich etwas zu tun, sich richtig anzustrengen – und auch Opfer zu bringen, wenn´s denn nötig sein sollte?

 

Also: Wollen Sie wirklich fitter werden, abnehmen, mit dem Rauchen aufhören? Warum eigentlich? Schreiben Sie auf, was Sie an diesem Ziel reizt. Was bringt es Ihnen, wenn Sie fitter, schlanker, gesünder sind? Was haben andere davon? Stellen Sie sich bildlich vor, wie es Ihnen dann geht. Körperlich, aber vor allem auch von der Psyche her.

 

Und wie steht´s mit Ihren familiären, freundschaftlichen oder sonstigen sozialen (persönlichen!!) Kontakten? Warum eigentlich wollen Sie mehr Zeit mit Partner oder Freunden verbringen? Warum wollen Sie sich im Elternbeirat, Kirchenvorstand oder Sportverein engagieren? Welchen konkreten Nutzen bringt Ihnen das? Welchen Nutzen haben andere Menschen/Gruppen davon? Schreiben Sie es sich auf! Und machen Sie sich bildhaft und emotional bewusst, warum Ihnen wirklich daran liegt.

 

Oder Ihr Wunsch nach persönlicher Weiterbildung: Welche Vorteile haben Sie davon, wenn Sie besser Englisch (oder eine andere Sprache) sprechen? Was bringt es Ihnen (und anderen), wenn Sie sich in ein neues Fachgebiet einarbeiten? Welche weiteren Qualifikationen bringen Sie in welcher Weise voran? Warum haben Sie das eigentlich bisher noch nicht getan? Was müssen Sie dafür investieren, eventuell sogar opfern?

 

Stellen Sie so jeden Ihrer guten Vorsätze schriftlich auf den Prüfstand. Analysieren Sie ihn mit all seinen Licht- und Schattenseiten. Legen Sie fest, welchen Wert er für Sie hat, welches Gewicht, welche Bedeutung.

 

Der Schweinehund in uns drinnen hat umso weniger Macht über uns, je mehr wir überzeugt von unseren Zielen sind. Streichen Sie deshalb all jene Ziele von Ihrer Liste, für die Sie nicht eine hundertprozentige Überzeugung und Begeisterung aufbringen. Reduzieren Sie großzügig. Je weniger Einzelziele, desto mehr Kraft haben Sie für jedes einzelne.

 

Bringen Sie die übrig gebliebenen Ziele – also das, was Ihnen für das kommende Jahr persönlich wirklich ganz wichtig ist – in eine Wertigkeits-Reihenfolge. Stellen Sie auf diese Weise Ihre persönliche Ziele-Hitparade für 2018 auf!

 

Beschreiben Sie Ihre Ziele möglichst emotional

 

Ganz wichtig auch: Formulieren Sie Ihre Ziele sehr konkret. Das macht sie nachvollziehbar, kontrollierbar – und für Sie verpflichtend. Beschreiben Sie die Ziele außerdem so, als ob Sie diese bereits erreicht und erlebt haben, ruhig auch mit emotionalen Worten – das erhöht die Anziehungskraft und stärkt damit Ihre Bereitschaft, sich für das Erreichen dieser Ziele entsprechend zu engagieren. Hier ein paar Beispiele:

 

  • Ich habe meiner Partnerin/meinem Partner zum Geburtstag einen lang gehegten Wunsch erfüllt: Wir haben fünf traumhafte Tage in Verona verlebt; die Krönung war die stimmungsvolle „Aida“-Aufführung in der Arena unter einem sternenklaren Nachthimmel. Ein Erlebnis, an das wir noch lange zurückdenken werden!
  • Ich gehe mindestens drei Mal in der Woche zum Laufen und habe im Herbst meinen ersten Halbmarathon absolviert. Auf der Strecke zwar eine arge Strapaze – im Ziel aber war ich riesig stolz auf mich und meine Leistung.
  • Ich habe mein Gewicht durch den regelmäßigen Sport und durch bewusstere Ernährung dauerhaft auf unter 70 Kilo reduziert.
  • Ich habe meine englischen Sprachkenntnisse durch den regelmäßigen Besuch eines Konversationskurses sowie ergänzendes Training mit einem Webinar oder Audio-Programm so verbessert, dass die Verhandlungen mit unseren ausländischen Geschäftspartnern ihren früheren Schrecken verloren haben.
  • ...

 

Ihre drei „Perlenziele“ für das Jahr 2018

 

Nehmen Sie sich noch mal die Liste mit Ihren Jahreszielen vor: Welches sind Ihre drei wertvollsten Ziele, die Sie unbedingt erreichen wollen, damit 2018 für Sie ein gelungenes Jahr wird? Diese „Perlen“ unter Ihren Zielen sollten Sie ausführlicher beschreiben, mit viel Herzblut und Emotionalität. Sie sollten durch die Beschreibung so richtig ergriffen und gepackt sein, dass Sie gar nicht anders können, als diese Ziele auf jeden Fall zu erreichen.

 

Also, nehmen Sie sich ein großes Blatt Papier und schreiben Sie Ihre drei Hauptziele für 2018 auf – auch hier wieder aus der Perspektive des erreichten Zieles:

 

  1. Ich habe ...
  2. Ich habe ...
  3. Ich habe ...

 

Wenn Sie das weiter motiviert, verstärken Sie die verbale Beschreibung durch Fotos, Zeichnungen, Sticker, Zitate, Farben, ...

Hängen Sie sich dieses Blatt an einen Platz, an dem Sie es regelmäßig sehen. Oder nehmen Sie es als regelmäßig wiederkehrende Aufgabe in Ihr Outlook. Oder lassen Sie sich von Ihrem Smartphone wiederkehrend an Ihre drei „Perlenziele“ erinnern. Oder schreiben Sie diese auf einen Zettel für Ihren Timer und heften den täglich in den jeweiligen Tagesplan. So werden Sie permanent daran erinnert.

 

Was werden Sie wann tun?

 

Und dann planen Sie detailliert, wie Sie jedes einzelne Ihrer wertvollen Ziele erreichen werden: Was werden Sie wann tun oder veranlassen? (Übernehmen Sie das in Ihre Terminplanung.) Welche Zwischenziele werden Sie bis wann erreichen? Was könnte Sie aufhalten oder hindern? Wie reagieren Sie? Und schließlich: Wie belohnen Sie sich, wenn Sie ein Ziel (oder eine wichtige Zwischenetappe) tatsächlich erreicht haben?

 

 

Zum Autor:

Der Journalist Christoph Beck leitet als Prokurist den Kommunikationsbereich des HelfRecht-Unternehmerzentrums im nordbayerischen Bad Alexandersbad (www.helfrecht.de). Wenn Sie mehr über das Planungs- und Managementsystem von HelfRecht erfahren wollen oder wenn Sie wissen wollen, wie Sie vom HelfRecht-System (Führungskompetenz, Selbstorganisation, Ziel- und Zeitmanagement, Unternehmensführung) profitieren können, erreichen Sie Christoph Beck unter E-Mail c.beck@helfrecht.de oder per Telefon unter 09232/601-255.

 

 

 

Buchtipp zum Thema:

Werner Bayer/Christoph Beck: „Ziele erreichen – Zukunft gestalten. 37 Erfolgsbausteine für das Selbst-, Zeit- und Zielmanagement“, 270 Seiten, Hardcover. – Für 39,90 Euro direkt bei HelfRecht erhältlich: www.helfrecht-shop.de

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