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Mittwoch, 1. Juni 2016 - 09:27 Uhr

Erfolgsfaktoren für den „elektronischen“ Brief

Wie lässt sich der Erfolg von Email-Aktivitäten verbessern?

Beim Versand von Werbebriefen entscheidet die persönliche Adressierung sowie die Cover-Gestaltung, ob die Inhalte gelesen werden. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Deshalb ist neben einem Foto die telegrammsteil-artige Formulierung des Nutzens auf der Versandtasche entscheidend für das Öffnen des Briefes.

 

Bei E-Mails vermeiden persönliche E-Mail-Adressen und Anreden sowie die „Betreffzeile“ das sofortige „Weg-Clicken“. headlines wie „Exclusives Angebot“, „letzte Chance“, „Beeilung“ führen nicht selten zur Landung im „Papierkorb“  oder automatisch durch die Account-Einstellung in den Spam-Ordner. Die Redaktion sprach mit Herrn Thorsten Jaeger  von rapidmail über die Erfolgsfaktoren beim Versand von E-Mailings.

 

Red: Herr Jaeger, Sie bieten mit Rapidmail ein umfassendes Programm für den Email-Versand an, mit dem vor Start der Aussendung zwei oder mehrere Versionen auf Zugriffszahlen geprüft werden können. Welche Tipps können Sie unseren Lesern geben.

 

Jaeger: Versenden Sie Emails nur an Empfänger, die mit der Aussendung einverstanden sind. 

Die Software von rapidmail registriert in Echtzeit die Anzahl der versendeten Mails, nennt die Anzahl und den Prozentwert der geöffneten Mailings, nennt die Werte der nicht zustellbaren Sendungen. Auf Wunsch kann bei rapidmail der Abgleich mit der Robinson-Liste erfolgen, in der alle Empfänger versichert sind, die keine Emails wünschen. Deshalb ist es nützlich, für Abonnenten einen separaten Verteiler einzurichten, bei dem der Abgleich mit der Robinson-Liste nicht erfolgt. Die Einstellung wird schon bei der Anlage eines neuen Projektes abgefragt, wie auch der Absender und die gewünschte Verteilerliste.

 

Red: Das ist ein sehr guter Hinweis. Worauf kommt es entscheidend an, um die Zugriffszahlen zu erhöhen?

 

Jaeger: Versenden Sie E-Mails an Zielgruppen, denn dadurch werden spezielle Angebote transportiert, die für die jeweilige Empfänger-Gruppe, Branche, Kundenart und Potenziale nützlich sind. Der Nutzen sollte gleich in der Betreff-Zeile Aufmerksamkeit erregen und das Interesse am Angebot zu prüfen und zu reagieren. 

 

Red: Das Verbreitungsgebiet ist sicher bedeutsam für die Sprache, denn in verschiedenen Ländern gibt es  mehrere Sprachzonen.

 

Jaeger: Das ist richtig, aber auch die Selektion nach Postleitgebieten ist sinnvoll, wenn zum Beispiel eine telefonische Nachbearbeitung und der Einsatz von Außendienst-Mitarbeitern erfolgen soll. Auch hier gilt die Regel „Speed kills competition“, denn Interessenten sollten nicht lange auf Angebote warten.

 

Red: Können Sie an einem konkreten Beispiel schildern, welche Empfehlungen Sie für das Kundenbeziehungsmanagement (CRM) geben.

 

Jaeger: Das Feld „Adress-Quellen“ in der Kunden-Datenblank liefert 

Informationen zur Prüfung des Opt-In, aber auch bei der Auswertung, welche Adressen gewonnen werden und auch wichtige Informationen für die Kosten/Nutzen-Analyse zur Optimierung künftiger Aussendungen. Besuchsberichte, schriftliche und telefonische Kommunikation,Messekontakte, Soziale Medien kommen somit auf den Prüfstand.

 

Wichtig sind sicher auch die Versandtermine und Uhrzeiten.

Gibt es hierzu Auswertungen?

 

Jaeger: Das kann nicht pauschal beantwortet werden, aber anhand der Statistik kann bei tagesaktueller Auswertung der Ergebnisse festgestellt werden, an welchen Tagen die Clickraten hoch sind und wie die  Gaußsche Normalverteilung verläuft.

Red: Danke für die aufschlußreichen Tipps.

Weiterführende Informationen

über die rapidmail-Software

www.rapidmail.de

 

rapidmail ist eine Online Newsletter Software. Nach Anmeldung für die kostenlose Nutzung erhält der User einen Benutzernamen und ein Passwort zum datensicheren Einloggen in den -rapidmail-Server. Keine Software-Installation, keine HTML-Kenntnisse erforderlich und keine Backups, das sind entscheidende  Vorteile der Nutzung des rapidmail-Systems.

 

Der Import der Empfänger-Listen erfolgt z.B. aus einer Excel-Datei  

Die Mailings werden mit Hilfe eines Editors erstellt und dokumentiert. Der Versand erfolgt unter der jeweils akkreditierten E-Mail Adresse. So können beispielsweise  Kunden auf neue Produkte aufmerksam gemacht werden. 

 

Der Versand erfolgt über einen zertifizierten Server. rapidmail ist  CSA Mitglied und hat dadurch Verträge mit Anbietern wie unter anderem gmx, web.de, freenet, 1&1 und yahoo. E-Mails landen bei allen Partnern  also nicht automatisch im Spam Ordner.

 

rapidmail erhebt keine Grund- oder Anmeldegebühr. Der Preisrechner auf der Internet-Seite https://www.rapidmail.de/ nennt Staffelpreise von 10 Euro für den Versand von 2000 Emails im Monat.  5000 Mails kosten 25,00 Euros. Die Berechnung erfolgt nur bei einem Versand. Keine verdeckten Abo-Kosten.

 

 

 

 

 

 

 


Tags: Email Erfolgsfaktoren 

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Heinrich Klug

Betriebswirt VWA

Journalist DPV  i.R.